Teufelskeller

Der Teufelskeller ist der Bergeinschnitt zwischen Hohbug und Pfülben. Seine Reben wachsen an einem südlich abfallenden Steilhang.

Balthasar Neumann hatte in dieser Lage einen Weinberg, den er 1745 durch eine Mauer im Teufelskellergraben ‚gegen das Wildwasser‘ schützte. Er erbat sich wegen der hohen Kosten Zehntfreiheit für 10 Jahre vom Domkapitel, die ihm auch gewährt wurden.

Diesen Weinberg bebaute später Sebastian Englerth, der als der 1. Rebenzüchter Deutschlands gilt.

Er schrieb über diesen Weinberg: Ich habe im Teufelskeller verschiedene Abteilungen mit Riesling, Traminer und Silvaner und der Bukettrebe, dann unterhalb verschieden Tafeltrauben und oben an einem ausgedehnten Spalier die edelsten Tafeltrauben, welche ich in- und außerhalb Deutschlands finden konnte, in reinem Satz und als Musterweinberg mit dem größten Kostenaufwand angelegt. Sebastian Englerth war ein Verfechter des Qualitätsweinbaus und forcierte den Anbau von reinrassigen Rebsorten.

Im Teufelskeller wächst unsere Bukettsorte Bacchus.

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