Die eigentliche Arbeit im Weinberg leistet die Natur. Doch ist im Weinbau auch in der heutigen Zeit noch viel Handarbeit und Arbeitseinsatz nötig, um einen qualitativ hochwertigen Wein erzeugen zu können. Zwischen 15 und 18 mal muss jeder einzelne Rebstock vom Winzer besucht und bearbeitet werden.

Zur Zeit bewirtschaften wir 11 Hektar Rebfläche mit ca. 55.000 Rebstöcken.

Im November beginnt bei uns bereits der Rebschnitt, der immer noch reine Handarbeit bedeutet und einige Monate andauert. Im Frühjahr, noch vor der Rebblüte, müssen alle zurück geschnittenen Rebruten nach unten gebogen und am Drahtrahmen befestigt werden. Das Entfernen überschüssiger Triebe beginnt gleich anschließend, sobald sich die ersten zarten Blätter zeigen. Wichtig ist nun die zügige und erfolgreiche Rebblüte im Juni, dafür werden gleichmäßig warme Temperaturen benötigt. In der Zeit der Blüte befruchtet sich die Rebe selbst und bildet dabei ihre Traubenansätze. Laubarbeiten sind nun wichtig, um die Triebe vor Windbruch zu schützen und für eine gute Durchlüftung zu sorgen, auch die Einsaat von Begrünungspflanzen, Pflanzenschutz und Bodenpflege müssen nun zeitnah erledigt werden. Das Finale bildet für uns im September und Oktober die Weinlese, die wir noch per Hand durchführen und die mit vielen Weinlesehelfern abschließend gebührend gefeiert wird.

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